Keine Angst ich werde jetzt nicht schreiben wie ihr mit ein paar Stunden Arbeit pro Tag/Woche wohl möglich zu Reichtum kommen könnt, oder wie ihr mit wenig Arbeit erfolgreicher wird. Dies Phrasen kennen wir alle schon zu genüge vom Internet, wobei dahinter meist wenig greifbares sich verbirgt. Nein mir geht es eher darum die aufgewendete Arbeitszeit möglichst sinnvoll und effektiv zu nutzen damit am ende des Tages wirklich was erreicht wurde und nicht nur 10 oder mehr Stunden zwar gearbeitet wurde aber ohne wirklich greifbaren Erfolg.
Auch ich war früher einer von denen die meinten nur wenn ich am Tage 12, 14 oder mehr Stunden arbeite wobei Samstag und oft Sonntag zählte, nur dann wirklich erfolgreich werden kann. Diese Systematik hat zum teil funktioniert was ich auch anhand von meine Einnahmen erkennen konnte. Nur stellt sich durchaus die Frage wie lange der eigene Körper so was mitmachen kann und ob nicht auf Familie, Freunde und Hobbys/Freizeit nicht auch genauso wichtig sind?
Vor mehrere Jahren analysierte ich meine Arbeitsprozesse und kam zu ein recht erstaunliche Ergebnis. In rund 1/3 von meine aufgewendete Arbeitszeit erzielte ich ein guten teil von meine Gesamteinnahmen. In die andere verbleibende 2/3 arbeitet ich zwar an manche Projekte und Ideen, jedoch brauchten diese Einnahme technisch nur wenig. Somit stellte sich durchaus die Frage ob ich auch weiterhin so viel Zeit in diese investieren sollte, wo doch die hierbei erzielten Einnahmen sich doch in Grenzen hielten?
Mit diese Erkenntnis gewappnet konnte ich endlich daran gehen meine Arbeitsprozesse zu optimieren um mehr Zeit für meine Bedürfnisse zu gewinnen. Zwischenzeitlich konzentriere ich mich auf meine Kernbereiche die wirklich den Löwenanteil von meine Einnahmen erwirtschaften so das ich wirklich viel Freie Zeit gefunden habe.
Die gesamte gewonnene Freie Zeit vertrödele ich nicht, sondern nutze auch ein Teil davon mich eingehend mit neue Ideen zu beschäftigen die ich entweder selbst anwende oder gegen Entgelt andere anbiete.
Trotzdem erreiche ich immer noch eine annehmbare Summe an monatlichen Einnahmen, nur das ich dies jetzt in rund die Hälfte der früher aufgewendete Zeit erreiche. Aktuell arbeitet ich zwischen 25 und 45 Stunden pro Woche, wobei ich in die glückliche Lage bin meine Arbeitszeiten weitgehend selber zu bestimmen.
Was können andere daraus lernen? Ganz einfach die wahre Kunst zu Leben und zu Arbeiten. Wer wirklich analysieren kann mit welche Bereich ein Großteil der eigene Einnahmen erzielt werden, der kann sich auf seine Kernkompetenzen ausrichten und effektiver arbeiten wie bisher.
Es kommt nicht allein darauf an möglich viele Stunden zu arbeiten nur um andere beeindrucken zu können.